Willkommen auf der Homepage der Kellerkinder Heimersheim 1975 e.V.



Vergabe der Weinfestspenden von 2011
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Kellerkinder auf Tour

Ist Gambrinus ein Heiliger?

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Als die Kellerkindertour geplant wurde, hat das Team nicht damit gerechnet, daß sie die Mitglieder in „Neuland“ schicken. So viele kannten das schöne, herbstliche Brohltal gar nicht – und erst recht nicht von der Brohltaleisenbahn aus. Somit war schon morgens am Bahnhof in Brohl gute Laune und „Erwartungshaltung“. Ein Frühstücksbüffet im Zug war in Aussicht gestellt worden. Es ist zugetroffen. Auch wenn man sich das nicht vorstellen kann. Kennen wir doch alle die kleinen Tische in der Bahn! Platz ist in der kleinsten Hütte und auch in der kleinen Bimmelbahn! Schließlich brauchen wir nur einen Teller und eine Tasse für den Kaffee! Die leckeren Wurst-, Käse-  und Schinkenplatten mit frischen Brötchen waren auf der einen Seite des Waggon aufgebaut und gegenüber wurde geschmiert, gegessen, Kaffee getrunken und gelacht. Draußen zog der bunte Herbstwald vorbei. Kaum merklich gewann der Zug an Höhenmeter. Zwischendurch verschnaufte er mal an verschiedenen Bahnhöfen, bis es in Engeln hieß: Endstation, alle aussteigen!
Gut gesättigt, mit der Hoffnung auf beständiges Wetter meisterten wir den kleinen Aufstieg bis zum Ortausgang (oder Eingang – je nach dem, von welcher Seite man kommt). Am Steinbruch vorbei, worin sich ein Blick lohnte, weil dort die Erdschichten prima zu erkennen sind, verschluckte uns der Wald. Weil es immer schön gemächlich bergab ging und alle begeistert durcheinander schnatterten, achtete niemand auf die Länge der Wegstrecke. Mit anderen Worten: es war sehr kurzweilig. Hin und wieder musste auch mal der Schirm aufgespannt werden. Doch wer zu langsam war, brauchte ihn erst gar nicht zu öffnen; denn die Schauern waren nur von kurzer Dauer und machten nicht wirklich nass.
Das Panorama, das sich bietet, wenn man aus dem Wald tritt, ist einzigartig! Die Ruine der Olbrück, die wie auf dem Präsentierteller vor einem liegt und die hügelige Vulkaneifel mit den kleinen Ansiedlungen lassen einen vergessen, daß nur ein kleines Stück hinter den Hügeln das Ahrtal ist.
Unterhalb der Olbrück, an einem Baum mit einer Bank, haben wir eine Rast eingelegt. Hierhin fand auch unser Versorgungswagen den Weg. Lange hat der Kaffee nicht mehr so gut geschmeckt wie hier! Der Becher wärmte die klammen Finger und der Kuchen – nun ja, der mundet auch an der Frischen Luft vorzüglich!
Was nun folgte, war gemein: wir liefen schön bergab, um im Tal Oberdürenbach zu erreichen. Und dann ging’s auf der anderen Seite wieder bergauf! Der „Neue Maarhof“ liegt fast auf der Höhe. Hier war ein Raum für uns reserviert und nun kommt, was überall mal passiert: ein mittelschweres Durcheinander! Die Bedienung war wohl schlichtweg überfordert. Döppekooche, Salat, Würstchen – wo denn nun und wer denn bitte? „Sie hatten doch Kaffee und Kuchen für Alle bestellt?“ „Nein, hatte ich nicht, denn damit bin ich schon in Köln auf die Schnauze gefallen!“  Also: Kellerkinder haben Geduld und sind einsichtig, wenn sie nicht blöd angequatscht werden und irgendwann klappte es. Alle bekamen ihr Essen und ihre Getränke. Die Zeit bis zur Weiterfahrt mit der Brohltalbahn ab Oberzissen wurde auf vielfältige Weise überbrückt: mit einem Rundgang ums Roddermaar, mit Minigolf oder einem Spaziergang zum Königssee. Ich muss gestehen: ich war zu faul und mit mir auch noch Andere. Wir haben die Wärme in der Lokalität genossen und Karten gespielt, während die Männer knobelten.
Dafür hatten wir das Nachsehen, als wir zum Bahnhof liefen. Der Himmel öffnete die Schleusen und der Wind stülpte die Schirme um.  Die, die das ahnten und sich früher auf den Weg machten, saßen schön bei Kaffee und Kuchen am Bahnhof und lachten sich scheckig. Die Schadenfreude kam nicht richtig an, dafür dat Bähnsche!
Rappelvoll waren die Waggons – und es waren viele! Beim Vorbeifahren stellte ich fest, dass gleich hinter der Lock ein leerer Waggon anhing. Alles nach vorne und sich in die „Lederpolster“ schmeißen! Heinz und Addi saßen ganz historisch in der Holzklasse! Unterwegs stellten wir fest, dass dieser Wagen sogar für uns reserviert war. Hing doch das Schild an der falschen Fensterseite und war daher beim Einstieg nicht zu sehen!
In Brohl wurde es schon schummrig als wir ausstiegen. Gemeinsam, wie die Gänse alle schön hintereinander, stolperten wir über die Gleise, immer den Andern nach in den Lokschuppen, um das Gambrinusfest zu feiern. Ab hier herrschte  Ausnahmezustand! Gleich an der Türe stand das freigiebige Empfangs-Komitee mit frischgezapftem Kölsch in Stangen. Direkt an der Tanzfläche, also quasi vis-à-vis des Musikers, waren für uns die Tische reserviert. Ach der Musiker: Stimmung machen konnte er gut! Gleich zu Anfang hat er jeden anwesenden Verein begrüßt. Somit waren wir nicht mehr inkognito. Mit der Melodie vom Traumschiff und der genauen Wegbeschreibung leitete er die Hungrigen gefahrlos zum Büffet. Hätte er doch das Singen bleiben lassen! Vielleicht war das auch der Grund, dass so viel Bier floss! Es sollte unsere Ohren betäuben! Hatte sich die Schlange bis zum Büffet durch gewuselt (die Zeit wurde mit einem Bier in der Hand überbrückt) lief alles ganz planmäßig ab: erst Besteck mit Serviette, dann einen Teller, bei der nächsten Station Sauerkraut und dann Kartoffelpü. Die Krönung kam zum Schluss: ein Stück von den beiden Spanferkel, die bis dato lustig am Spieß ihre Runden drehten! Aber alles in Waldarbeiter- oder Steineklopper-Portionen. Es gab sogar welche, die haben sich nochmal angestellt und mussten dann zugeben, dass sie nicht nur mutig, sondern übermütig waren und nach reichlichem Kauen Reste auf den Tellern ließen!
Die „richtigen“ Lieder, das kühle Nass und die gute Stimmung – die Kellerkinder waren nicht mehr zu bremsen! Als Heike zu später Stunde „Im Wagen vor mir“ mitsang, wurden auch kurzfristig die richtigen Töne getroffen. Alanas geschulte Ohren hielten den Gesang des Musikers nicht aus und so flüchteten sie mit ihrer Besitzerin in den „Raucherwaggon“ vor der Türe. Die „Jugend“ hatte hier schon ihre Filiale eröffnet.
Die frische Luft am Nachmittag und die viele Flüssigkeit am Abend ließen bei Einigen den Wunsch nach einer früheren Heimkehr aufkommen. Der Busfahrer schien sich mit denen, die immer gerne was länger bleiben, verbündet zu haben; denn er blieb eine Stunde nicht erreichbar.
Es war ein langer Tag! Hat es zwischendurch auch mal etwas geregnet, war es doch rundum gelungen! Es ist nicht schwer, die Kellerkinder zu begeistern, denn sie haben von Beginn an gute Laune im Gepäck!
Übrigens: der Schutzheilige der Brauer ist St. Arnold! Gambrinus ist ein legendärer König, der das Bier erfunden hat! Hoch lebe Gambrinus!
 


Kellerkinderschützenfest in Heimersheim
Am 23.06.2011 trafen sich die Kellerkinder Heimersheim zu ihrem diesjährigen Schützenfest. Vor dem Spaß stand eine Mitgliederversammlung an. Nachdem die Mitgliederversammlung vom Vorsitzenden Adi Burkert geschlossen wurde, stürzte man sich ins Schieß- und Ess-Vergnügen. Viele selbstgemachte Salate und Kuchen warteten auf die hungrigen Kellerkinder. Steaks und Würstchen vom Grill rundeten das Buffet ab.

Unter fachmännischer Leitung von Lothar Schnitzler wurden ein der Paul-Gemein Wanderpokal sowie die Schützenkönigin und der Schützenkönig der Kellerkinder ausgeschossen. Die Ergebnisse im Einzelnen: Neue Schützenkönigin wurde Caroline Ockenfeld, Königswürde bei den Männern erschoss sich Georg Fischer. Den Paul-Gemein Wanderpokal erschoss sich Hoppy Holzem.

Nach den Ehrungen saß man noch lange zusammen und freute sich, kurzweilige Gespräche im Freundeskreis führen zu können.


Am Sonntag, 05.06.2011, war Dorfturnier.
Unsere Mannschaft schaffte einen hervorragenden 7. Platz bei Teilnahme von 11 Mannschaften.

Andrea Busa, Amelie Gotter, Michael Busa, Simon Selbach, Thomas Jüngling , Mike Petersen, Dirk Heuser, Marcel Malik, Marco Hörnig, Enver Yildiz, Robin Lieker, Guido Bögeholz und Andreas Persie haben für uns mitgespielt.
Reiner Welter fungierte als Trainer.
Bertold Profittlich, unser Trainer in der Vorbereitungszeit, konnte am Turnier leider nicht teilnehmen.

Thomas Jüngling wurde unser "Kellerkinderfussballschützenkönig" mit zwei Treffern, gefolgt von Amelie Gotter, Enver Yildiz und Marco Hörnig, die jeweils einen Treffer setzen konnten.

Durch Elfmeterschiessen wurde Platz 7 und 8 ausgespielt. Unser Torwart Dirk Heuser sprang wie eine Katze und ließ einfach keinen Treffer beim Elfmeterschiessen zu. Wir gewannen hier mit 4:0.

Bei der Siegerehrung nahm Amelie Gotter Urkunde, einen Ball und den Dank der Turnierleitung in Empfang.

Alle Spielerinnen und Spieler haben bereits ihre Zusage zum Mitspielen nächstes Jahr gegeben. Danke hierfür.


Kellerkinder spenden an “Der bunte Kreis”

 

Spendenübergabe von Adrian Burkert an Frau Orth vom “Bunten Kreis”


Kellerkinder spenden an Palliativstation in Remagen


von links: Edith Holzem, Hans Steinborn, Adrian Burkert, Heike Eidam,
Schwester Regina Ruhs, Heinz Heimermann, Josef Schmitz, Amelie Gotter,
Kaufmännischer Direktor Dirk Rieck-Gangnus, Dr. Renate Kierdorf

Im November, wenn es von Tag zu Tag dunkler wird, ziehen die Kellerkinder los, um Freude zu schenken. Im Sommer bereiteten Sie ihren Gästen auf dem historischen Weinfest mit unermüdlichem Einsatz und tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Hobbybäcker aus der Bevölkerung, denen an dieser Stelle herzlich gedankt sei, ein paar schöne Stunden. Und obwohl der Weinfestsonntag verregnet war, wollen sie auch diesmal nicht die vergessen, denen es nicht so gut geht.
Kürzlich besuchten sie deshalb die Palliativstation des Krankenhauses Maria Stern in Remagen. Hier werden Patienten mit nicht heilbaren, schon weit fortgeschrittenen Erkrankungen und deren Angehörige liebevoll von Ärzten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern, Kunsttherapeutin und ehrenamtlichen Betreuern umsorgt. Die Räume, darunter auch ein Wohnzimmer, sind in angenehmen Farben gestaltet um eine häusliche Atmosphäre entstehen zu lassen. Hier sind Angehörige und Freunde jederzeit willkommen. Diese Rundumbetreuung ist nur durch Spenden möglich.
Der 1. Vorsitzende der Kellerkinder, Adrian Burkert überreichte deshalb einen symbolischen Scheck in Höhe von 1510 € an den Kaufmännischen Direktor Dirk Rieck-Gangnus, Frau Dr. Renate Kierdorf und Schwester Regina Ruhs, die sich herzlich dafür bedankten.
Wer mehr über die Palliativstation wissen möchte, kann sich unter
www.krankenhaus-remagen.de informieren.


Kellerkinder im Fernsehen

Am Montag, dem 06.09.2010 war es soweit. Ein kleines Team von RheinAhrTV filmte in unserem Keller und befragte
Irene, Franz-Josef und Sven zu unserem Verein. Natürlich wurde die Ehrenplakette, die wir vor Kurzem verliehen bekommen haben, auch vorgestellt.




Kellerkinder - diesmal unfreiwillig auf Spendertour

Angeln 2010 bei den Kellerkindern. Über 20 "Kellerkinder-Petri-Jünger" wollten am letzen Sonntag den Leimbacher Weiher Leerfischen.
Ungewollt wurde daraus eine Kellerkinder-Spendenaktion, die Kellerkinder spendeten diesmal Forellen an den Leimbacher Weiher.

Wie konnte es dazu kommen: Nun, nicht alle der angemeldeten Kellerkinder-Petri-Jünger konnten den Angeltermin dann auch wahrnehmen.
Nichts desto trotz versuchten die übrig Gebliebenen bei bestem bis miesestem Wetter ihr Bestes. Mit nur elf aktiven Anglern konnte der Rieseneinsatz von über 50Kg Lebendforellen aber nicht aus dem Weiher rausgeangelt werden.

Insgesamt hatten zwar mehr als 20 Kellerkinder den Weg nach Leinbach gefunden aber die Kellerkinder-Frauen wollten ihren Männern nur Beistand leisten. Nur eine Kellerkinder-Frau traute sich und warf unermüdlich die Angel von jeder Stelle um den Weiher mindestens 4-5mal ins Wasser, leider ohne Erfolg. Aber die Männer hatten auch nicht viel mehr Anglerglück.
Die gute Laune konnte das aber nicht schmälern. Liebevoll hergestellte Salate und Grillgut luden zum gemeinsamen Essen ein, es wurde gegrillt, geteilt und sogar eine frisch gefangene Forelle konnte gebacken werden. Kaffee und Kuchen versüßten den Tag. Der Weiherwirt hielt Getränke vor und so manch nette Unterhaltung konnte in der Ruhe des Leimbacher Weihers geführt werden. Zur Mittagszeit setzte sich ein kleine Gruppe kurze Zeit vom Angeln ab und wanderte nach Adenau zum dortigen Sommerfest bzw. Offener Sonntag.
Kellerkinder-Angelkönig wurde Jupp Schmitz (grüne Kappe). Er konnte den größten Fisch dem Weiher entreißen, fast 30 Minuten kämpfte das Riesenviech gegen ihn, verlor aber schließlich den Kampf. Unsere "Jugendabteilung" um Marcel Malik und Christian Burkert konnten den zweiten Platz mit acht gefangenen Forellen einheimsen und unsere Kellerkinder-Quotenfrau bekam für ihren Mut, die Angel zu schwingen, eine Flasche Sekt.
Jürgen Saess beglückwünschte kurz nach 17.00Uhr die Gewinner, es wurden noch Erinnerungsfotos gemacht und pünktlich danach öffneten sich die Himmelstore. Die Kellerkinder flüchteten nach einem wunderschönen Tag nach Hause. Alle, nein nicht alle, unser Kellerkinderangelkönig hatte es sich am Weiher gemütlich gemacht und angelte eingemummelt bei strömendem Regen weiter. Bislang wurde er noch nicht mehr in Heimersheim gesichtet. Die Kellerkinder sind sich einig: Jupp wird aber nicht auch noch an den Weiher gespendet. ;-))


Anno 2010 - 30 Jahre Kellerkinder-Camping

30 Jahre Pfingscamping anno 2010
Pfingsten ist für die Kellerkinder immer ein besonderes Erlebnis. Da geht’s mit Mann und Maus, Kind und Kegel zum Camping nach Obersgegen im schönen Gaytal-Park nahe der luxemburgischen Grenze.
In diesem Jahr feierten die Kellerkinder ihr 30jähriges Campingjubiläum.
Der Festsamstag begann im liebevoll geschmückten Zelt mit einem vorzüglichen Frühstück, das keine Wünsche offen ließ. So gestärkt konnte jeder den anschließenden Spiele-Marathon mit seinen zahlreichen Disziplinen, wie etwa dem Gummistiefel-Weitwurf, bewältigen. Da blieb kein Auge trocken und auch die übrigen Camper hatten ihren Spaß.
Nach einem köstlichen Abendschmaus ging’s dann richtig rund. DJ Affro und Michael spielten zum Tanz auf. Da ließ sich auch der Bürgermeister der Ortsgemeinde Körperich, der den Kellerkindern eine Ehrenurkunde überreichte, nicht lange bitten. Als die beiden DJ’s Hits aus den 70ern und 80ern auflegten, war es um die meisten vollends geschehen. Alle feierten und tanzten bis in die frühen Morgenstunden. 
Nun bereiten sich die Kellerkinder gut gelaunt auf das historische Weinfest am dritten Wochenende im August vor. In ihrem Bauernlager bieten sie ihren Gästen traditionell selbst gebackenes Brot, Live-Musik mit der Tanzband „Come on“ und „Cathal, dem Iren“ und edle Tropfen von Ahrtaler Reben.
Ihr soziales Engagement, für welches die Kellerkinder erst kürzlich mit der Ehrenplakette des Kreises Ahrweiler ausgezeichnet wurden, ist weit über die Grenzen des Ahrtals bekannt.
So können sich in diesem Jahr die Palliativstation des Krankenhauses Maria Stern in Remagen und Der Bunte Kreis auf eine Spende der Kellerkinder freuen.


Wir sind in diesem Jahr in der glücklichen Lage, zwei Spenden von je 1750€ zu leisten.
Die erste Spende wurde bereits am 19. November an
„Der Bunte Kreis“
übergeben.
Spendenübergabe
Herr Hüttler - Frederike Kettel und Addi Burkert
Die nächste Spendenübergabe erfolgt schnellstmöglich.


Unser Verein:
Die gemeinsame Freizeit mit Motorrad und Camping stand bei der Gründung unseres Vereins im Jahr 1975 im Vordergrund des Interesses. Um sich zwanglos treffen zu können bauten wir uns einen Kellerraum aus, der schließlich dem Verein den Namen gab.

Wie das Leben so spielt, brachten mit der Zeit einige ihre Freunde mit und auch andere stießen mit dazu. Alle verband sie eine Gemeinsamkeit: der Spaß an der Geselligkeit und die Bereitschaft mit Ideen und Taten Dinge in Bewegung zu setzen.

Aus den Jugendlichen von einst wurden mittlerweile Familienväter und Mütter und die Motorräder rückten für eine Zeit wieder in den Hintergrund. Der Spaß am mitmachen blieb und man traf sich weiterhin im Keller, um Dart zu spielen, zum Knobeln, einen Skat zu dreschen oder einfach nur zum Klönen. Der Keller ist Dreh und Angelpunkt, Informationzentrum und die Geburtsstätte so mancher tollen Idee.
Mittlerweile ist es so weit, dass der Nachwuchs von den Kellerkinder schon eigenständige Mitglieder sind, und sich genau so gerne am Vereinsleben beteiligen, wie ihre Eltern.

Im Laufe der Jahre ist der Verein immer größer geworden und aus dem Dorfgeschehen nicht mehr weg zudenken.

Gilt es, sich bei Vereinsfeiern oder in der Brauchtumspflege einzubringen – wir sind gerne dabei! Bei all diesen Aktivitäten verlieren wir den sozialen Aspekt nicht aus den Augen.

Diesen Seiten sollen jeder und jedem schnelle und umfassende Informationen über uns und unsere Aktivitäten geben. Die Kellerkinder sind offen. Deshalb: Teilen Sie uns auch im Gästebuch Ihre Meinung mit, fragen Sie uns oder sagen Sie einfach mal "Hallo". Danke für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen!
 


Ohne Außenborder unterwegs!!!

Die Kellerkinder auf der Suche nach neuen Ufern könnte man denken. Tatsache ist, dass wir neue Freizeitbeschäftigungen suchen und manchmal auch finden.
Am 10.08.2008 wurde der Startschuss zur neuesten Beschäftigung gegeben. Die Kellerkinder paddelten sich mit einem Kanadier Zehner in die Herzen des Brohler Publikums. Fürs Finale reichte es noch nicht, aber der Spaß stand wie immer im Vordergrund. Unter fachmännischer Leitung von Harald Eidam paddelten wir uns die Arme aus dem Bauch.
Beim ersten Wettbewerb im August 2008 kamen Frederike und Hermann Kettel, Gabi,  Lothar und Daniel Schnitzler, Jana und Philipp Eidam, Inge Adenäuer, Sven Laubner und Reiner Welter zum Einsatz.

Na Dann Gut Paddel und bis zum nächsten Jahr - wir sind dann wieder dabei ?!

Unsere durchtrainierten Sportler stellten sich den übermächtigen Gegnern und erreichten einen hervorragenden Platz unter den ersten Zehn.