Kellerkinder

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2016 Kellerkinder spenden 2. Jahresspende für eine bunte Welt in der Onkologie der Kinderklinik in St. Augustin

 

Kinder brauchen Farbe in der Onkologie

Spende an die Onkologie in der Kinderklinik in St. Augustin
14.11.2016
 Vergangene Woche haben die beiden Vorsitzenden von den Kellerkindern aus Heimersheim, Addi Burkert und Anika Ihmann, die zweite Hälfte der Spende übergeben. Die Empfänger und Nutznießer sind die Kinder in der St. Augustiner Kinderklinik. Schon 2014 waren sie mit einer Spende dort und wurden deshalb wie alte Freunde von Frau Dr. Plassmann und Herr Dr. Szallies empfangen. Sie zeigten den Gästen gleich die Räume, die beim letzten Besuch noch so kahl und nüchtern - also gar nicht kindgerecht,  schienen. Sie haben Wort gehalten und richtig verschwenderisch Farbe aufgetragen. Nun glaubte man sich mitten im Dschungelbuch zu befinden. Die sterilen, lebensrettenden Geräte stehen mittendrin. "Die Kinder schauen ganz fasziniert auf die Wände und sind von der Behandlung total abgelenkt. Das erleichtert uns natürlich auch die Arbeit," meinte Frau Dr. Plassmann. In einem anderen Raum fühlte man sich wie mitten im Aquarium. An den Wänden tummeln sich Fische, Seesterne und andere Meerestiere. Hier schwimmen jetzt am unsichtbaren Faden Nemo und Dorie über dem Behandlungstisch, um den Kopf der kleinen Patienten für einen Moment ruhig zu halten. Alles wirkt so leicht und verspielt. Es war klar zu erkennen, wo das Geld geblieben ist.
Von der neuerlichen Spende soll ein anderer Untersuchungsraum in "Entenhausen" verwandelt werden. Auch der Wartebereich wird mit neuen Spielsachen bestückt. Weil die alte Holzburg die mitten drin steht mit den Jahren zur Ruine zerfallen ist, wird sie ersetzt. Die Kellerkinder waren mehr als zufrieden - zufrieden mit dem, wie die "alte" Spende umgesetzt wurde und genau so wird die neue Spende mit Farbe und tollen Motiven den tristen Alltag der Kinder aufhellen. Mit einem guten Gefühl verabschiedeten sie sich und sind froh, dass sie den Betrag von 1.250,- € zurück gelassen haben. Der Dank gilt natürlich auch allen, die durch diverse Beiträge daran beteiligt waren, dass diese Summen weiter gegeben werden konnte.